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Einen der wohl spektakulärsten Ausblicke über Wien genießt man am besten vom Panoramarestaurant Le Loft des neuen Luxus-Hotels Sofitel Vienna. Der Stephansdom, das Riesenrad, der berühmte Wienerwald, fast die ganze Welt liegt dem Besucher zu Füßen.
Am 14. Dezember 2010 bekam die Hauptstadt Österreichs im wahrsten Sinne des Wortes ein Highlight mehr: 18 Stockwerke ist es hoch, das neue fünf Sterne Luxus-Hotel Sofitel Vienna am Stephansdom. Entworfen und gestaltet von Jean Nouvel, dem internationalen Star-Architekten, zeigt sich das neue Sofitel in Wien als Gebäude im reinsten Stil des 21. Jahrhunderts. „Die Fassade des Hotels am Stephansdom ist die zeitgenössische Integration meiner Vision in traditionelle Wiener Architektur«, so sagt Jean Nouvel. Er polarisiert gegen die typisch wienerisch verspielte Architektur des ersten Bezirks und schafft gekonnt eine Kontinuität zwischen innen und außen: »Immer öfter werden Gebäude gebaut, die keinen Bezug zur Innenarchitektur darstellen. Das ist schizophrene Architektur. Ich bin der Überzeugung, Architekten müssen nicht nur am Gebäude, sondern auch an der Innenausstattung arbeiten«. Die puristische Ästhetik der spiegelnden Glasfassaden und ein schwarz-grau-weißer Farbraum lassen die elegante Kühle der Innenarchitektur schon erahnen. Und da Nouvel sein Fassaden-Konzept »almost nothing« auch konsequent im Inneren des Luxushotels durchgesetzt hat, sind einige der Hotel-Suiten sogar komplett in Schwarz gehalten. 182 elegante Zimmer gestaltete Jean Nouvel und so verfügen sie nicht nur über einen atemberaubenden Blick auf Wien, sondern auch über eine eindrucksvolle und luxuriöse Innen- und Badausstattung. Für die Umsetzung der Zimmer benötigten die Architekten Experten, die in der Lage sind, exklusives Design mit innovativen Materialien maßgefertigt und termingerecht umzusetzen. So kam für die ausgefallene Ausstattung der Bäder der Corian-Experte Hasenkopf ins Spiel. Als einer der erfahrensten Corian-Verarbeiter in Europa erfüllte Hasenkopf die strikten Vorgaben des Vorhabens und war in der Lage, die Wünsche des Architekten perfekt umzusetzen. Als Basis waren zwei unterschiedliche Badinteriors geplant, die entsprechend der Anzahl der Bäder auf die einzelnen Grundrisse
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angepasst werden mussten. Das bedeutet, dass jedes einzelne Bad entsprechend des Aufmaßes der Firma Cserni einzeln und auf Maß aus Corian gefertigt werden musste. In enger Zusammenarbeit mit Jean Nouvel erstellte Hasenkopf die technischen Konstruktionszeichnungen inklusive der Beschlagsauswahl und der Detaillösungen - bei 182 einzelnen Grundrissen eine logistische Meisterleistung, ebenso wie die Anlieferung der Corian-Möbel: Wegen der sehr beengten Straßenverhältnisse um das Gebäude durften die Einzelelemente von Hasenkopf nur in einem fest definierten Zeitfenster von jeweils einer halben Stunde angeliefert werden. Alle Waschtische der exklusiven Bäder lieferte Hasenkopf mit sogenannten Storage-Boxen samt integrierten Schubläden. Die Becken selbst sind eine Sonderanfertigung aus thermisch verformtem Corian mit verdecktem Ablauf. Auch die Badewannen wurden hochkomplex mit Schürzen und Ablagen zu individuellen Badlandschaften aus Corian integriert. Kleine, aber feine Details wie Nuten für bauseitige Gläser in den Ablagen der Badewannen oder Nischenrückwände mit fugenlosem Hohlkehlübergang machten separate Detailplanungen für jedes einzelne Badezimmer nötig. Zu schaffen war diese zeitlich anspruchsvolle Realisation des Projektes nur aufgrund des hochmodernen Maschinenparks bei Hasenkopf mit elf 3- und 5-Achs CNC-Fräsmaschinen und aufgrund des erfahrenen Produktionsteams, das sich mit flexiblen Arbeitszeiten für dieses Projekt einsetzte. Für das elegante Design der Badmöbel wurden entsprechend des Farb-Konzepts des Architekten aus der großen Corian-Farbpalette von DuPont die Farben Glacier White, Pewter, und Ebony Black ausgewählt. Für die glatten, makellosen Oberflächen der gesamten Badausstattung wurden die in Mehring produzierten Einzelteile von Cserni und Hasenkopf absolut naht- und fugenlos eingebaut. Diese Möglichkeit, uneingeschränkt glatte Oberflächen zu schaffen, prädestiniert den Werkstoff Corian für den Sanitärbereich und für schwierige Badsituationen. So können, mithilfe von hervorragenden Materialen und Profis in der Verarbeitung, komplexe Projekte wie die Ausstattung des Luxus-Hotels am Stephansdom in Wien erst möglich gemacht werden. |